
So findest du das perfekte Geschenk, auch wenn du „schlecht im Schenken“ bist
Schritt 1: Die Person wirklich verstehen
- Was macht ihr im Alltag Spaß? (Hobbys, Interessen, Stil)
- Ist sie/er eher praktisch veranlagt oder romantisch-verträumt?
- Mag sie/er Deko, Schmuck, Erlebnisse – oder alles drei?
Diese Liste ist deine Basis – sie verhindert, dass du am Ende ein „irgendwas von Amazon“ kaufst.
Schritt 2: Den Anlass klar definieren
- Ist es ein „großer“ Anlass? (Jahrestag, Valentinstag, runder Geburtstag, Weihnachten)
- Oder eher eine kleine Geste zwischendurch? („Einfach so“, kleines Danke, Versöhnung)
- länger bleibt,
- hochwertig wirkt
- und bewusst inszeniert wird (z.B. mit Karte, besonderem Moment).
Schritt 3: Welches Gefühl willst du auslösen?
- Soll das Geschenk rühren?
- Soll es überraschen?
- Soll es zeigen: „Ich meine es ernst mit dir“?
- Oder einfach nur ein Lächeln ins Gesicht zaubern?
- Rührung: Persönliche Worte, Erinnerungen, etwas Dauerhaftes (z.B. Rosenbox mit Brief).
- Überraschung: Unerwartetes Erlebnis, verstecktes Geschenk in einer Box.
- „Ich meine es ernst“: Hochwertiges, langlebiges Geschenk mit Symbolik.
Schritt 4: Geschenkideen ableiten – mit System
- Person (z.B. romantisch, liebt Deko, mag Rosen)
- Anlass (z.B. Jahrestag)
- Gefühl (z.B. Rührung + „Ich meine es ernst“)
- Ein gemeinsamer Abend + persönlicher Brief
- Eine hochwertige Rosenbox, die im Alltag sichtbar bleibt
- Ein kleines Schmuckstück, versteckt in einer besonderen Verpackung
Schritt 5: Die Präsentation planen
- Zeitpunkt: Nicht zwischen Tür und Angel, sondern in einem ruhigen Moment.
- Umgebung: Kerzen, Musik, ein schön gedeckter Tisch oder ein Spaziergang.
- Worte: Ein, zwei ehrliche Sätze, warum du genau dieses Geschenk ausgesucht hast.
- Du überreichst eine Rosen-Schmuckbox nicht einfach im Karton, sondern stellst sie auf den Tisch, vielleicht mit einer Karte daneben.
- Beim Öffnen entdeckt dein Gegenüber die Rosen – und im Fach einen kleinen Brief oder Schmuck.
Mini-Workbook: 5 Fragen, die du vor dem Kauf beantworten kannst
- Was sind 3 Dinge, die diese Person liebt?
- Welcher Anlass steht an – und wie wichtig ist er auf einer Skala von 1–10?
- Welches Gefühl soll das Geschenk auslösen?
- Soll das Geschenk eher praktisch, symbolisch oder beides sein?
- Wo und wie willst du das Geschenk überreichen?
Du bist gar nicht „schlecht im Schenken“ – du hattest nur bisher keinen klaren Leitfaden.
Wie eine Rosen-Schmuckbox dir das Schenken erleichtert
- romantisch
- hochwertig
- praktisch
- und leicht zu inszenieren
- enthält langlebige Kunstrosen im Real-Touch-Design, die wie echte Rosen aussehen, aber nicht verwelken,
- hat ein verstecktes Schmuckfach, in dem du einen Brief, Schmuck oder kleine Erinnerungen platzieren kannst,
- und lässt sich durch die drehbare Funktion besonders schön präsentieren.
- ein dekoratives, romantisches Geschenk,
- eine Verpackung für etwas Persönliches (Worte, Schmuck, Erinnerungen),
- und einen klaren „Wow“-Moment beim Öffnen.
Fazit: Schenken kann jeder – mit dem richtigen System
Wenn du dir kurz Zeit nimmst für:
- Person verstehen
- Anlass einordnen
- Gefühl definieren
- 2–3 passende Ideen ableiten
- Präsentation planen











































